Workshop – Treibhausgaskompensation als Beitrag zum Klimaschutz

 

 

 

Wirksamer Klimaschutz folgt dem Grundsatz „Vermeiden vor Reduzieren vor Kompensieren“. Die Kompensation von unvermeidbaren Treibhausgasemissionen ist also eigentlich der letzte Schritt einer Folge von Strategien und Maßnahmen hin zu mehr Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Und doch spielt die Treibhausgaskompensation im Rahmen von Klimaschutzstrategien – auch bei Wissenschaftsorganisationen – eine prominente Rolle.

 

Doch welche Mechanismen und Prinzipien sind einer wirksamen Treibhausgaskompensation zu Grunde zu legen? Welche Qualitätskriterien bestimmen einen vertrauenswürdigen Klimaschutz? Welche Maßnahmen und Projekte tragen zu einem wirksamen Ausgleich von Emissionen bei?

 

Diese und andere grundlegende Fragen, aber auch Erfahrungen aus der Praxis einer Wissenschaftseinrichtung sollen in dem zweiten Workshop der Wissenschaftsorganisationen zur ökologischen Nachhaltigkeit erörtert werden. 

 

Agenda

 

13:00 Uhr Treibhausgaskompensation: Prinzip, Standards und Qualität sowie Projektbeispiele

Dr. Olivia Henke, Vorständin, Stiftung Allianz für Entwicklung und Klima

 

13:45 Uhr Fragen und Diskussion

 

14:30 Uhr Treibhausgaskompensation in der Praxis am Beispiel der Fraunhofer-Gesellschaft

Heike Münch, Wissenschaftliche Referentin CR/Nachhaltigkeit, Zentrale der Fraunhofer-Gesellschaft

 

15:15 Uhr Fragen und Diskussion

 

16:00 Uhr Ende

Moderation

Dr. Berthold Neizert, Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft, München

 

Eine Kooperation von

Fraunhofer-Gesellschaft und Max-Planck-Gesellschaft 

Zur Anmeldung

 

10. Mai 2022 | 13-16 Uhr | Digital via MS Teams

 

Die Wissenschaftsorganisationen haben seit einiger Zeit einen Arbeitskreis, der die Bedeutung der Nachhaltigkeit für den Wissenschaftsbetrieb diskutiert und Wissen und Erfahrungen über Maßnahmen zur ökologischen Nachhaltigkeit austauscht.